Lightroom Foto- & Video-Editor

Fotografie

Lightroom Foto- & Video-Editor icon

App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    14.01.2015
  • Downloads
    100.000.000+
  • Erfordert
    8.0
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

Screenshots

Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot
Lightroom Foto- & Video-Editor screenshot

Details

Bewertung
4,3von 5
4.82K Rezensionen
Version
11.6.01
Entwickler
Adobe

Wenn ich an mobiler Fotobearbeitung vor allem eines schätze, dann die Möglichkeit, ein Bild nicht nur schnell aufzuhübschen, sondern seinen Look gezielt zu formen. Genau darin liegt für mich die Stärke von Lightroom Foto- & Video-Editor: Die Bearbeitung bleibt nah an den Farben und Lichtverhältnissen des eigenen Fotos, statt alles hinter einem pauschalen Filter zu verstecken. Ich nutze die App gern, wenn ein Motiv schon stimmt, aber etwa der Himmel zu blass wirkt oder ein Gesicht im Schatten untergeht.

Kontrolle über Licht und Farbe statt Einheitsfilter

Als kostenlose Fotografie-App von Adobe richtet sich Lightroom an Leute, die mehr Einfluss auf ihre Bilder möchten, ohne dafür gleich am Computer arbeiten zu müssen. Die App ist ab null Jahren freigegeben und für Geräte ab Android 8.0 ausgelegt. Ihre aktuelle Version ist 11.3.3. Im Play Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 3,6 Millionen Bewertungen; mehr als 100 Millionen Installationen zeigen, wie verbreitet sie ist. Der Einstieg kostet nichts, während optionale In-App-Käufe über Google Play zwischen 0,49 Euro und 499,99 Euro liegen können.

Was gezielte Anpassungen im Alltag verändern

Der wichtige Unterschied zu einer typischen Filter-App ist nicht, dass man möglichst viele Regler bekommt, sondern dass man Licht und Farbe getrennt betrachten kann. Ein Foto, das am Nachmittag etwas flau geraten ist, muss nicht insgesamt heller werden: Ich kann zuerst die Belichtung vorsichtig anheben und anschließend Kontrast und Sättigung prüfen. So bleiben helle Bereiche eher im Zaum, während dunklere Partien lesbar werden. Das braucht etwas mehr Aufmerksamkeit als ein Filterknopf, liefert aber meist ein natürlicheres Ergebnis.

Mein praktischer Tipp ist, eine Veränderung nicht sofort bis zum Anschlag zu ziehen. Gerade bei Hauttönen kippt ein kräftiger Farb- oder Kontrastschub schnell ins Künstliche. Ich passe einen Regler zunächst deutlich an, damit ich seine Wirkung erkenne, und nehme ihn danach zurück, bis das Bild noch glaubwürdig aussieht. Der Vergleich mit dem Original hilft dabei: Er zeigt, ob die Bearbeitung tatsächlich etwas verbessert oder nur auffälliger geworden ist.

So arbeite ich vom schnellen Fix bis zum eigenen Stil

Was mir an Lightroom Foto- & Video-Editor besonders gefällt, ist die Benutzerfreundlichkeit. Schon beim ersten Öffnen der App wirst du von einem übersichtlichen und intuitiven Interface begrüßt. Die Navigation ist kinderleicht, sodass du dich schnell zurechtfindest. Du kannst deine Fotos und Videos entweder direkt aus der App aufnehmen oder bereits vorhandene Dateien importieren, um sie zu bearbeiten.

Ein weiteres Highlight ist die Vielzahl an Tools, die dir zur Verfügung stehen. Von Grundanpassungen wie Helligkeit, Kontrast und Sättigung bis hin zu fortgeschrittenen Optionen wie der Anpassung von Farbtonkurven und der selektiven Korrektur ist alles dabei. Das Beste daran? Du kannst all diese Anpassungen mit nur wenigen Fingertipps vornehmen.

Für mich funktioniert die Bearbeitung am besten in einer klaren Reihenfolge: erst den Gesamteindruck von Licht und Kontrast prüfen, dann die Farbe abstimmen und zum Schluss einzelne Bereiche angehen. Wenn ich sofort an vielen Details drehe, verliere ich leicht den Blick dafür, ob das Foto als Ganzes noch zusammenpasst. Die Kurven sind besonders nützlich, wenn ein Bild nicht einfach nur heller oder dunkler werden soll; kleine Anpassungen können den Kontrast feiner steuern. Wer neu damit ist, fährt besser mit vorsichtigen Änderungen und kontrolliert nach jedem Schritt das gesamte Motiv.

Für dich ausgewählte Artikel

Presets sind ein Ausgangspunkt, keine Abkürzung für jedes Bild

Für diejenigen unter euch, die gerne kreativ werden, bietet der Lightroom Foto- & Video-Editor einige wirklich coole Features. Du kannst beispielsweise Presets verwenden, um deinen Bildern einen ganz neuen Look zu verleihen. Es gibt eine Vielzahl von voreingestellten Filtern, die du mit einem Klick anwenden kannst. Und wenn du etwas Einzigartiges möchtest, kannst du sogar deine eigenen Presets erstellen.

Ich sehe Presets vor allem als Startpunkt für eine Serie ähnlicher Aufnahmen. Wenn ich mehrere Fotos bei derselben Gelegenheit gemacht habe, kann ein gemeinsamer Grundlook helfen, dass sie zusammengehören. Trotzdem kontrolliere ich jedes Bild einzeln: Ein Preset, das bei einer Außenaufnahme gut aussieht, kann ein Innenraumbild zu kühl oder zu dunkel machen. Für einen einzelnen Schnappschuss, den ich nur schnell teilen möchte, ist ein schlichtes Filterwerkzeug oft weniger Aufwand.

Selektive Korrekturen brauchen ein ruhiges Auge

Eine meiner Lieblingsfunktionen ist die Möglichkeit, mit dem Pinselwerkzeug Details hervorzuheben oder zu retuschieren. Es ist erstaunlich, wie einfach es ist, kleine Makel zu entfernen oder gezielt Bereiche aufzuhellen, um das perfekte Bild zu erhalten.

Der eigentliche Nutzen solcher lokalen Eingriffe zeigt sich bei Motiven mit stark unterschiedlichem Licht: Statt das ganze Bild aufzuhellen, kann ich einen dunkleren Bildbereich behutsam betonen. Das wirkt oft ausgewogener, als globale Regler immer weiter zu verschieben. Ich arbeite dabei lieber in kleinen Schritten und prüfe die Kanten des bearbeiteten Bereichs. Eine zu großflächige Korrektur fällt schnell auf und lenkt vom Motiv ab; bei sehr genauer Retusche ist ein größerer Bildschirm außerdem angenehmer als das Smartphone.

Video passt in denselben Farbworkflow, ersetzt aber keinen Schnittplatz

Während Lightroom traditionell für seine Fotobearbeitungsfähigkeiten bekannt ist, bietet die App auch beeindruckende Videobearbeitungsfunktionen. Du kannst Videos mit denselben Tools bearbeiten, die du für Fotos verwendest. Das bedeutet, dass du die Farben anpassen, Filter hinzufügen und sogar Clips schneiden und anpassen kannst, um ein professionelles Ergebnis zu erzielen.

Besonders beeindruckend ist die Möglichkeit, Lichteffekte und Farbkorrekturen in Videos anzuwenden. Diese kreativen Werkzeuge geben dir die Freiheit, mit deinen Clips zu experimentieren und sie genau so zu gestalten, wie du es dir vorstellst.

Ich würde die Videobearbeitung als praktische Ergänzung verstehen, wenn ein kurzer Clip farblich zu den Fotos desselben Ausflugs passen soll. Für eine einfache Anpassung direkt auf dem Telefon ist es hilfreich, nicht in eine völlig andere Arbeitsweise wechseln zu müssen. Wer dagegen längere Videos zusammensetzen, viele Szenen präzise ordnen oder einen ausgearbeiteten Schnitt erstellen möchte, sollte eher eine dafür gedachte Videoschnitt-App wählen. Lightroom ist hier sinnvoll, wenn die Bildwirkung im Vordergrund steht, nicht als Ersatz für einen umfassenden Schnittplatz.

Ein realistischer Einsatz: Fotos nach einem Ausflug

Stell dir vor, ich komme von einem Spaziergang zurück und habe ein paar Aufnahmen mit wechselndem Licht auf dem Handy. Bei einem Bild wirkt der Himmel flach, bei einem anderen ist das Motiv im Schatten. Ich importiere die Fotos, korrigiere zuerst den Gesamteindruck und gleiche anschließend die Farben der Aufnahmen vorsichtig an. Für einzelne Stellen nutze ich eine selektive Anpassung, statt jedes Foto mit demselben Filter zu überziehen. So entsteht eine stimmige kleine Reihe, ohne dass jedes Bild gleich aussehen muss.

Wenn ich aus dieser Auswahl nur ein Foto veröffentlichen möchte, reicht meist eine einzelne sorgfältige Bearbeitung. Bei mehreren Bildern zahlt sich ein wiederkehrender Stil eher aus; trotzdem sollte ich nicht blind dieselben Werte übertragen, weil unterschiedliche Lichtbedingungen unterschiedlich reagieren. Diese Unterscheidung spart Zeit und verhindert, dass ein einheitlicher Look wichtiger wird als das jeweilige Motiv.

Wann eine andere App besser passt

Im Vergleich zu den üblichen schnellen Foto-Apps verlangt Lightroom etwas mehr Mitdenken. Eine App, die vor allem fertige Filter und sofortige Effekte anbietet, ist bequemer, wenn ich ohne Nacharbeit ein auffälliges Ergebnis möchte. Lightroom ist die passendere Wahl, wenn ich Helligkeit, Farbe und einzelne Bildbereiche bewusst kontrollieren will. Der Tausch ist klar: mehr Spielraum bedeutet auch mehr Entscheidungen und eine kurze Lernphase, besonders bei Kurven und selektiven Korrekturen.

Auch der Preis verdient einen nüchternen Blick. Die App selbst ist kostenlos, doch optionale Käufe können je nach Angebot deutlich unterschiedlich ausfallen. Wer nur gelegentlich einen Filter auf ein Urlaubsfoto legen möchte, sollte zunächst mit dem kostenlosen Einstieg prüfen, ob ihm die zusätzliche Kontrolle den Aufwand wert ist, bevor er etwas kauft. Für Nutzer, die regelmäßig Bilder bearbeiten und einen konsistenten Stil entwickeln möchten, ist dieser Test besonders sinnvoll.

Die vielen Bewertungen und Installationen sprechen dafür, dass Lightroom eine etablierte Wahl ist, aber Popularität sagt nicht automatisch, dass die Bedienung zu jedem passt. Ich würde die App überspringen, wenn ich ausschließlich mit einem Fingertipp fertig sein möchte, kaum Interesse an Farbkorrektur habe oder hauptsächlich umfangreiche Videos schneiden will. Für solche Aufgaben sind stärker auf Filter beziehungsweise Videoschnitt ausgerichtete Alternativen oft direkter.

Bearbeiten und Weiterarbeiten über mehrere Geräte

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Lightroom Foto- & Video-Editor nahtlos mit anderen Adobe-Produkten synchronisiert werden kann. Das bedeutet, dass du deine Arbeit auf deinem Mobilgerät beginnen und sie später auf deinem Desktop fortsetzen kannst. Alles wird in der Cloud gespeichert, sodass du dir keine Sorgen machen musst, dass du etwas verlierst.

Wenn ein Wechsel zwischen Mobilgerät und Desktop Teil meines Alltags ist, kann die Synchronisation den Ablauf angenehmer machen: Ich beginne unterwegs mit der Auswahl oder einer ersten Korrektur und setze die Arbeit später am größeren Bildschirm fort. Für eine schnelle Bearbeitung auf nur einem Gerät ist dieser Vorteil weniger entscheidend. Ich würde vor einem geräteübergreifenden Ablauf außerdem prüfen, welches Konto und welcher konkrete Synchronisationsweg für mich gelten, statt anzunehmen, dass jeder Arbeitsbereich automatisch überall verfügbar ist.

Und wenn du deine Meisterwerke teilen möchtest, ist das ebenfalls ganz einfach. Die App bietet direkte Verbindungen zu sozialen Medien, sodass du deine bearbeiteten Fotos und Videos mit nur einem Klick mit Freunden und Followern teilen kannst.

Für wen sich der Einstieg lohnt

Lightroom ist besonders interessant für Menschen, die häufiger fotografieren und bei ihren Bildern lieber selbst entscheiden, wie Licht und Farbe wirken. Auch Einsteiger können damit anfangen, solange sie nicht erwarten, jede Funktion sofort zu beherrschen. Wer nur gelegentlich ein Bild beschneidet oder einen fertigen Effekt sucht, kommt mit einer einfacheren Foto-App vermutlich schneller ans Ziel. Der beste erste Test ist für mich ein vertrautes Foto mit einem klaren Problem: etwa ein zu dunkles Motiv oder ein blasser Himmel. So merkt man schnell, ob die zusätzlichen Regler wirklich helfen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Lightroom Foto- & Video-Editor eine hervorragende Wahl für alle ist, die ihre Bearbeitungsfähigkeiten auf ein neues Level heben möchten. Egal, ob du ein Anfänger bist, der gerade erst anfängt, oder ein erfahrener Profi, der nach einer leistungsstarken mobilen Lösung sucht, diese App hat alles, was du brauchst. Zögere nicht, sie auszuprobieren – du wirst nicht enttäuscht sein!

Häufig gestellte Fragen

01

Welche Funktionen bietet der Lightroom Foto- & Video-Editor?

Lightroom bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter erweiterte Farbkorrekturen, Belichtungsanpassungen, und Vorlagen, die speziell für die mobile Bearbeitung entwickelt wurden. Es unterstützt sowohl Foto- als auch Videobearbeitung und ermöglicht die Synchronisierung Ihrer Projekte über verschiedene Geräte hinweg.


02

Ist Lightroom für Anfänger geeignet?

Ja, Lightroom ist für Anfänger geeignet, da es eine intuitive Benutzeroberfläche und eine Vielzahl von Tutorials bietet. Die App enthält auch automatische Bearbeitungsfunktionen, die es Neulingen erleichtern, professionelle Ergebnisse zu erzielen, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.


03

Welche Kosten sind mit der Nutzung von Lightroom verbunden?

Lightroom bietet eine kostenlose Version mit grundlegenden Funktionen. Für erweiterte Tools und Cloud-Speicheroptionen ist ein Abonnement erforderlich. Die Preise variieren je nach gewähltem Plan, mit monatlichen und jährlichen Zahlungsoptionen, die zusätzliche Premium-Funktionen freischalten.


04

Kann ich Lightroom offline nutzen?

Ja, Lightroom kann offline genutzt werden, um Bilder zu bearbeiten. Einige Funktionen, wie die Synchronisierung mit der Cloud oder der Zugriff auf gespeicherte Presets, erfordern jedoch eine Internetverbindung. Es ist ratsam, regelmäßig eine Verbindung herzustellen, um Projekte zu sichern.


05

Welche Geräte werden von Lightroom unterstützt?

Lightroom ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es unterstützt eine breite Palette von Smartphones und Tablets. Die App ist optimiert für Touchscreens, was die Bearbeitung auf mobilen Geräten besonders benutzerfreundlich macht, und sie kann auch auf Desktop-PCs verwendet werden.

Lightroom Foto- & Video-Editor in anderen Sprachen

Nutzerbewertungen

4,3von 5

4.82K Rezensionen

  • 5 Sterne72%
  • 4 Sterne12%
  • 3 Sterne3%
  • 2 Sterne3%
  • 1 Sterne11%
Lightroom Foto- & Video-Editor

Lightroom Foto- & Video-Editor

Fotografie

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Intuitive Benutzeroberfläche für einfache Bedienung
  • Umfangreiche Bearbeitungswerkzeuge verfügbar
  • Cloud-Synchronisation für nahtlose Arbeit
  • Unterstützt RAW-Dateien für professionelle Fotografie
  • Regelmäßige Updates mit neuen Funktionen

Nachteile

  • Erfordert ein Abonnement für volle Funktionen
  • Hoher Speicherbedarf auf mobilen Geräten
  • Manchmal langsame Leistung bei großen Dateien
  • Benötigt Internetverbindung für Cloud-Funktionen
  • Nicht alle Desktop-Funktionen sind mobil verfügbar

Über diesen Eintrag

Entwickler
Adobe

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps von Drittanbietern und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf den einzelnen App-Seiten angezeigten Kontaktdaten der Entwickler, Websites und Datenschutzerklärungen dienen nur als Referenz. Bei Fragen zu einer App oder zum Datenschutz wende dich bitte unter LrAndroid-Feedback@adobe.com direkt an den offiziellen Entwickler, besuche https://www.adobe.com/products/photoshop-lightroom.html oder lies die http://www.adobe.com/go/privacy_policy.

Weitere in dieser Kategorie